Unterkategorie

Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Vizepräsident Luis de Guindos gaben bekannt, dass der EZB-Rat beschlossen hat, die Leitzinsen unverändert zu lassen, und bekräftigten, dass sich die Inflation mittelfristig voraussichtlich auf dem Zielwert von 2 % stabilisieren wird. Die EZB revidierte ihre Wachstumsprognosen für 2025-2027 nach oben, angetrieben durch die Binnennachfrage und KI-bezogene Investitionen, während die Inflation im Dienstleistungssektor aufgrund des Lohndrucks weiterhin hoch bleibt. Die EZB behält ihren datenabhängigen Ansatz bei, bei dem alle politischen Optionen auf dem Tisch liegen, und verweist dabei auf die hohe Unsicherheit aufgrund geopolitischer Spannungen und Handelsdynamiken.
Der EZB-Rat hat beschlossen, die Leitzinsen unverändert zu lassen, wobei die aktualisierten Prognosen eine Stabilisierung der Inflation um das Ziel von 2 % bis 2028 zeigen. Die Bank bekräftigte ihren datenabhängigen Ansatz in der Geldpolitik und verwies gleichzeitig auf stärkere Erwartungen für das Wirtschaftswachstum und revidierte Inflationsprognosen für 2026.
Der Artikel gibt einen Ausblick auf den Inflationsbericht für November, der die erste Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten nach dem Regierungsstillstand darstellt, und beleuchtet die Erwartungen und möglichen Auswirkungen auf die Geldpolitik und die wirtschaftliche Bewertung.
Der Federal Reserve Board und das Consumer Financial Protection Bureau gaben bekannt, dass die Verordnung Z (Truth in Lending) und die Verordnung M (Consumer Leasing) im Jahr 2026 für Verbraucherkreditgeschäfte und Leasingverträge mit einem Wert von bis zu 73.400 US-Dollar gelten werden, was einer Steigerung von 2,1 % gegenüber 2025 auf Basis der CPI-W-Inflationsdaten entspricht, mit bestimmten Ausnahmen für private Bildungskredite und durch Immobilien besicherte Kredite, die unabhängig vom Betrag weiterhin der Regulation Z unterliegen.
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der steigenden Lebensmittelinflation auf das Essverhalten in Restaurants. Verbraucher entscheiden sich für kleinere Menüs und Vorspeisen, um Kosten zu sparen, was den allgemeinen wirtschaftlichen Druck auf die Verbraucherausgaben widerspiegelt.
Der Artikel analysiert die Investitionsaussichten für 2026 mit Schwerpunkt auf den geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Zentralbanken wie der SNB, der Fed und der EZB. Er erörtert, wie Zinssenkungen in der Vergangenheit Aktien und Sachwerten zugute kamen, und untersucht gleichzeitig Währungsrisiken, insbesondere für den Schweizer Franken. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Märkte zwar zwischen Wachstumsängsten und Zinssenkungsoptimismus schwanken könnten, die geldpolitische Unterstützung jedoch fortgesetzt werden dürfte, sodass Aktien und Sachwerte für die Erhaltung der Kaufkraft von entscheidender Bedeutung sind, wobei Diversifizierung und Liquiditätsplanung wichtige Risikomanagementstrategien darstellen.
Die Ölpreise sinken trotz Zinssenkungen der US-Notenbank und aggressiver Tankerbeschlagnahmungen der USA gegen Venezuela weiter. Brent-Rohöl wird angesichts von Bedenken hinsichtlich eines Überangebots zu einem Preis von knapp 61 USD/Barrel gehandelt, wobei die IEA für 2026 einen Überschuss von 3,84 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert. Geopolitische Spannungen und gemischte wirtschaftliche Signale sorgen für Unsicherheit auf den Märkten, obwohl die Nachfrage Chinas nach saudischem Rohöl weiterhin stark ist.
Die Schweizerische Nationalbank behielt ihren Leitzins im Dezember 2025 bei 0 % bei und verwies dabei auf eine etwas geringer als erwartete Inflation, während sie die mittelfristigen Inflationsprognosen weitgehend unverändert ließ. Das Schweizer BIP schrumpfte im dritten Quartal vor allem aufgrund der Volatilität der Pharmaindustrie, aber die Wirtschaftsaussichten haben sich mit einem erwarteten Wachstum von knapp 1,5 % für 2025 leicht aufgehellt. Die Bank beobachtet weiterhin die globalen wirtschaftlichen Risiken, insbesondere die Handelspolitik der USA, und behält gleichzeitig die Preisstabilität als ihr vorrangiges Ziel bei.
Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank senkte den Leitzins um 0,25 % auf 3,5–3,75 %, da sich das Beschäftigungswachstum verlangsamte, die Arbeitslosigkeit stieg und die Inflation weiterhin über dem Zielwert von 2 % lag. Der Ausschuss stellte eine erhöhte Unsicherheit und Abwärtsrisiken für die Beschäftigung fest und verpflichtete sich, die Wirtschaftsdaten zu beobachten und die Politik bei Bedarf anzupassen, um ein Höchstmaß an Beschäftigung und Preisstabilität zu unterstützen. Die Abstimmung fiel mit 9 zu 3 Stimmen aus, wobei einige Mitglieder andere Zinsmaßnahmen bevorzugten.
Der Gouverneur der US-Notenbank, Stephen Miran, hält an seiner Position fest, dass die aktuelle Geldpolitik zu restriktiv ist, und plädiert für aggressivere Zinssenkungen um 50 Basispunkte anstelle der im September und Oktober umgesetzten Senkungen um jeweils einen Viertelpunkt. Miran argumentiert, dass seine optimistischeren Inflationsaussichten eine lockerere Politik rechtfertigen, und warnt davor, dass eine anhaltend restriktive Politik zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen könnte, wobei er die jüngsten Spannungen auf dem Kreditmarkt als Beweis anführt. Der Artikel beleuchtet die anhaltende Debatte innerhalb der Fed über das angemessene Tempo der Zinssenkungen angesichts der Sorgen um den Arbeitsmarkt und die Inflation.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.